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17.10.2016

du hast sicher in der Zwischenzeit mitbekommen, dass der Harsefelder EC diese Saison nicht am Punktspielbetrieb teilnimmt. Dennoch suchen wir nach Spielern (ab 17 Jahre aufwärts), für unsere Hobbymannschaft.

Du bist motiviert, diszipliniert und möchtest mit uns die nächsten Schritte für einen „Neuaufbau“ der Mannschaft schaffen?    

Dann bist du bei uns genau richtig.

Du Fühlst dich angesprochen – wir haben Dein Interesse geweckt ?

Dann komm zum Schnuppertraining bei uns vorbei.

Eine Leihausrüstung kann gestellt werden.

Melde dich per e-mail an:  info@harsefelder-ec.de

Wir freuen uns auf dich !

Unsere Trainingszeit ist Montag von 21:30 Uhr bis 23:00 Uhr.

Das erstes Training findet am Montag, den 24.10.2016 um 21:30 Uhr

in der Harsefelder Eissporthalle statt.

 
28.02.2016
Hec-altona_web2
Es hätte ein sehr schönes Eishockeyspiel werden können. Die ersten 15 Minuten war es auch ein sehr sehr schönes Eishockeyspiel. Doch Eishockey stand diesmal leider nicht im Mittelpunkt. 
 
Der HEC empfing den Tabellendritten aus Altona zum letzten Saisonspiel in der heimischen Eishalle. Und gegen die Hamburger, die am Vorabend knapp gegen Salzgitter unterlagen, boten die Harsefelder noch einmal alles auf, was sie zu bieten hatten. Und diesmal stimmte auch die Einstellung. Kampfstark und kompakt von der ersten Sekunde an, ist der HEC diesmal aufgetreten. Auch Torwart Maxim Sancukovski hatte einen guten Tag und durch Justin Feistle konnten die Harsefelder sogar erstmalig in dieser Saison überhaupt in Führung gehen. Kurz danach konnte Altona allerdings ausgleichen. Ein sehenswertes Spiel war in vollem Gange.
 
Das war es dann aber leider auch schon was an ein gewöhnliches Landesliga Eishockey-Spiel erinnerte. Den Schiedsrichtern war das Spiel offensichtlich zu spannend oder zu gewöhnlich. Als Saisonrückkehrer Sebastian Paulsen hinter dem eigenen Tor einen Schlag einstecken musste und mit dem Gegenspieler zu Fall gekommen ist, gibt es völlig überraschend eine Spieldauer Strafe für den HEC Spieler. Doch damit nicht genug, es hagelte auf einmal Strafen die nicht nachzuvollziehen waren. Als Trainer Micha Jahnke den Schiedsrichter lautstark um Stellungnahme der einseitigen Pfiffe bat, gab es zusäztlich eine 5 min. Teamstrafe gegen den Trainer.
 
Die Harsefelder berieten sich in der Pause ob es Sinn machen würde unter diesen Umständen das Spiel weiterzuführen, sprachen sich aber dafür aus, die Antwort auf dem Eis zu liefern. 
 
Im zweiten Drittel ging es dann erstmal darum die aktuelle und noch folgende Unterzahlsituationen zu überstehen. Als dann Iko Rosenbusch mit seinem ersten Saisontreffer den entstandenen Vorsprung des ASV verkürzen konnte, wurde das Spiel für die Schiedsrichter offensichtlich wieder zu spannend. Ein eher harmloser Check von Hanno Lindemann wurde zu einer 10 Minuten Strafe und auch Kapitän Kalle Schaller wurde für 10 Minuten auf die Bank geschickt. Die sachliche Nachfrage vom letzten noch aktiven Assistenz-Kapitän auf dem Eis, Nico Spitkau wurde dann ebenfalls mit 10 Minuten geahndet. 
 
Viele Spieler blieben dann nicht mehr über, und als Micha Jahnke seinem Ärger erneut Luft machte, wurde er vom Schiedsrichter in die Kabine geschickt. Doch dieser Frust hauchte den Harsefeldern spürbar neue Energie ein, und das Team zeigte die bisher beste Saisonleistung. Mit 3, 4 und selten auch mit 5 Feldspielern. Leider wurde in dieser Phase einige Chancen liegengelassen und andere Aktionen durch den hervorragend aufgelegten Gästetorwart vereitelt. 
 
Der Frust beider Teams über die schlechte Spielführung der Schiedsrichter entlud sich im letzten Drittel dann noch in einem handfesten Gerangel bei dem alle Spieler beider Mannschaften beteiligt waren. Die anschließenden Strafen wurden dann mehr oder minder ausgelost. Es mussten Nico Orlowski und Olaf Precht als relativ unbeteiligte Personen beide für 10 min auf die Bank. Für Kevin Kühne gab es darüberhinaus eine Match-Strafe. 
 
Das das Spiel tatsächlich über die vollen 60 Minuten ging war schon verwunderlich. Der Harsefelder EC gewinnt am Ende mit 140 zu 90 Strafminuten gegen den Altonaer SV 1b.
 
21.02.2016
Nordhorn_web
71 Scorer-Punkte konnte Nordhorn am Sonntag im Spiel gegen den HEC erzielen. Der HEC in der gesamten Saison bisher 39. 
28 Tore hat Nordhorn geschossen. Der HEC in der gesamten Saison bisher 22.
 
Und so wie sich diese Statistik liest, war auch das Spiel. Sehr schönes Eishockey auf Seiten von Nordhorn. Überforderte Spieler auf Seiten von Harsefeld. Auch die absolute Rumpfbesetzung von Nordhorn, die nur mit 10 Feldspielern und einem Torwart angereist sind, reichte aus um den Tabellenletzten tief im eigenen Drittel einzuschnüren und ein ums andere Mal durch tolle Kombinationen einzunetzen.
 
Positiv, der HEC hat bis zu letzt sein Möglichstes versucht, und hat sogar noch im letzten Drittel eine Auszeit genommen um 30 Gegentore zu verhindern. Erfolgreich. Mit 0:12, 0:9, 0:7, war sogar eine leichter Steigerung in den Abwehrbemühungen zu erkennen.
 
Das letzte Heimspiel dieser Saison, findet am Sonntag, den 28.02. gegen Altona 1b statt.
 
14.02.2016
Adendorf-hec_web

Wer erinnert sich nicht an das Auswärtsspiel in Adendorf in der letzten Saison? Es war der einzige Saisonsieg, und dieser war hart mit Blut, Tränen und einer gehörigen Portion Glück errungen.

In diesem Jahr, ist der HEC erneut mit null Punkten nach Adendorf gereist. Was ging diesmal? Durch Verletzungspech, oder eher „Saisonverschleiß“ ist der Kader derzeit auf elf Feldspieler und einem Torwart geschrumpft. Verhaltener Optimismus war trotzdem angesagt. Zumindest wollte man sich so ebenbürdig wie möglich präsentieren.

Zwei Drittel lang war dies wirklich das vorsichtig erhoffte „Augenhöhen-Duell“. Gerade im Hinblick auf die Vorwoche in Nordhorn, durfte der HEC endlich auch mal selber ins gegnerische Drittel fahren und sich Chancen erarbeiten. Gerade in der Anfangsphase, bzw. in den ersten Dritteln sah das sehr gut aus. Mit 2:1 aus Adendorfer Sicht nach dem Ersten und 5:3 nach dem zweiten Drittel war das Spiel ungewohnt offen. Der Schlußabschnitt mußte nun entscheiden, ob ein Fight wie im Vorjahr oder ein erneutes Desaster am Ende rauskommt.

Zwei frühe Gegentore vermischt mit der Angst vorm Erfolg, führten zu einer Lähmung der HEC Truppe. Bis auf ein kurzes Aufbäumen nach dem 8:4 Anschlußtreffer ist das Team förmlich in sich zusammengebrochen. Der Frust entlud sich dann noch in einem Handgemenge wenige Minuten vor dem Abpfiff. Der unrühmliche Endstand: 10:5 für die Old Boyz Adendorf.

Am kommenden Sonntag den 21.02. kommen dann die ungeschlagenen Nordhorner zu Gast nach Harsefeld zum vorletzten Saisonheimspiel.  

 
05.02.2016
Nordhorn-hec_web

Jedenfalls vom Gegner. Beim Spiel Schlußlicht gegen ungeschlagenen Tabellenersten, hat niemand etwas anderes als ein deutlichen Sieg des EC Nordhorn über den Harsefelder EC erwartet. Trotz eines eindeutigen Ergebnisses, gibt es doch von mehr als nur von Gegentoren zu berichten.

Aufgrund der weiten Anfahrt wurde vom Verein ein Bus organisiert, und so konnte die Hinfahrt schon zum Teambuilding genutzt werden. Im Bus wurde der Film „Slapshot“ gezeigt und aufs äußerste motiviert kamen die Harsefelder gerade rechtzeitig in Nordhorn an.

Konsequente Abwehrarbeit und Aufnehmen der Gegner an der Mittelline wurde vom Coach Micha Jahnke gefordert. Das dieses Spiel kein Gewöhnliches werden würde, lies sich nicht nur am Tabellenstand ablesen, sondern am ganzen Drumherum. Über 400 Fans in der Halle, eine Einlaufzeremonie der Gastgeber, ein Raunen im Publikum bei jeder verteidigten Torchance. Das alles hatten viele HEC Spieler so noch nicht erlebt und waren entsprechend bewegt.

Im ersten Drittel wirkten die Harsefelder aber vor allem überfordert. Wechsel um Wechsel ließ man sich von laufstarken und sehr passfreundlichen Nordhornern geradezu überrennen. Wirklich sehenswertes Eishockey wurde von den Nordhornern geboten, die ihre Überlegenheit spielerisch ausnutzten. Das ganze Spiel war überraus fair, denn die Nordhorner hatten kein Körperspiel nötig, und die Harsefelder waren schlicht zu langsam um den Körper zum Einsatz zu bringen. So kam es zu wenigen Strafzeiten. Bei diesen wenigen aber zeigte sich dann erneut die eklatante Überzahlschwäche des HEC. Vier Nordhorner, die noch mehr Raum hatten sich zu entfalten, waren immer noch zu stark gegen fünf Harsfelder. So gelangen den Gastgebern insgesamt mehr Tore in Unter- als in Überzahl.

Nach dem 0:11 im ersten Drittel, konnten sich die Harsefelder im zweiten Drittel etwas konsequenter in der Abwehrarbeit zeigen und mussten nur fünf weitere Treffer hinnehmen. Allerdings auch weil es der ECN jetzt etwas gemächlicher angehen ließ. Fast wollte man schon an das Maximalziel „Unter 20 Gegentore“ glauben, aber dafür geriet das letzte Drittel dann wieder zu schwach.

Einen großen Moment gab es dann aber noch im letzten Spielabschnitt, als ein schnell gespielter Konter von Justin Feistle erfolgreich im Nordhorner Tor untergebracht werden konnt. Großer Jubel dabei nicht nur beim HEC, sondern auch die Nordhorner Fans honorierten das Tor mit einem „das war Spitze“ Fangesang.

Mit einem wenig schmeichelhaften 1:25 gingen die Harsefelder Gäste am Ende vom Eis. Allerdings zeigte sich heute abend bis zur Schlußsirene eine große Kampfbereitschaft bis zum Ende des Spiels. Die Heimfans forderten den HEC sogar nochmal zurück aufs Eis. Für manche Spieler natürlich eine ungewohnte Situation. So feierten Nordhorner und HEC Spieler arm in arm vor dem Fanblock, die heute eine echte hochklassige Eishockeyathmosphäre in die Nordhorner Eishalle zauberten.

Doch dieses Spiel war mit dem Schlußpfiff noch lange nicht beendet, denn es schloss sich noch die Busfahrt gen Heimat an, auf die man sich verpflegungstechnisch sehr gut vorbereitet hatte. Hier wurden noch Ansprachen gehalten, Fangesänge geübt und sich gegenseitig alte Geschichten erzählt und neue Geschichten geplant. Bis in die frühen Morgenstunden brauchte der Busfahrer um alle Spieler und die mitgereiste Crew wieder los zu werden. Für alle Mitreisenden ein einmaliges Erlebnis. Eishockey kann auch unabhängig vom Ergebnis großartig sein!

Am nächsten Sonntag, den 14.02. geht es dann nach Adendorf. Mann darf gespannt sein, wieviel Team-Spirit der HEC bis dahin mitnehmen kann.

 
22.01.2016

Aufgrund von diversen Absagen (Verletzung, Arbeit, Sperre, kaputte Autos, …) stand in Bremen bei den Weser Stars 3 ein sehr verändertes HEC Team auf dem Eis.

Zum Spiel selber halten wir uns lieber bedeckt. Das Resultat: 0:10

Kann das nächste Spiel etwas spannender gestaltet werden? Am 5.2. geht es zum ungeschlagenen Tabellenführer nach Nordhorn.

 
17.01.2016
Altona2_web
33 Minuten und 17 Sekunden stand es 0:0. Leider haben wir gerade kein umfangreiches Archiv zur Hand, aber es ist ziemlich sicher dass das auf Punktspiele bezogen ein Vereinsrekord sein muss.
 
Vom Rest des Spiels am Sonntag gegen den Altona SV 1b konnten wir leider nicht viel in Erfahrung bringen. Uns wurde nur dieses Gedächtnisprotokoll aus den letzten Minuten der regulären Spielzeit zugespielt:
 
„Jetzt bin ich durch... ja ich bin durch …, die beiden Blauen müssen erst noch drehen, das kann ich schaffen, jetzt aber Hackengas... das wird mein Tag... 
 
<ein Blick auf die Anzeigetafel>
 
18:43 – letztes Drittel –  Heim: 3 Gäste: 2
 
wenn ich den jetzt mache, dann steht es gleich 3:3, und wir haben einen Punkt. Einen Punkt! Heiligs blechle das nach diesem verkorksten Saisonstart wäre echt mal balsam auf die geschundene Team-Seele.
 
<ein Blick nach links>
 
kein Verteidiger, nur noch der Goalie, das sollte machbar sein... auch wenn der bisher gut gehalten hat. Naja die Tore von Hanno (Lindemann) und Marco (Perlewitz) hat er reingelassen. Und unser Goalie Maxim (Sancukovski) hat ja heute auch bärenstark gehalten. Das hat uns alle überrascht, was der so ausm Hut zaubern kann. Im Penaltyschiessen hat Altona bestimmt die Hosen voll. 
 
<ein Blick nach rechts>
 
kein Verteidiger. Altona war heute aber auch echt nicht so doll, da konnten wir dank unserer defensivern Zerstörertaktik gut gegenhalten. Auch wenn es teilweise echt knapp war. Mannmannmann, Felix (Gast) musste wohl vier mal auf die Strafbank, aber dafür hat er auch alles gegeben. Keine Strafe war heute fahrlässig oder überflüssig. Es war echt eine gute Teamleistung. Sowas sollten wir öfter aufs Eis bringen. Jeder für jeden. Die Schiris waren auch o.k., standen nur oft im Weg rum.
 
<Blick nach Vorne>
 
So, da steht er jetzt, und ich hab die Entscheidung auf dem Schläger. Jetzt wird dieses Wochenende noch richtig gut. Pass auf Goalie jetzt kommt die Täuschung des Jahrhunderts. Ich mach den rein, und wir fahren hier als Gewinner nach Hause. Da können sie mal alle staunen in Harsefeld. Das wird der Wendepunkt. Nur noch der Torwart, dann läuft das. Ich leg mir den Puck jetzt auf die Vorhand, und hol aus und …............ SCHUSS …... ich seh wie der Puck sich vom Schläger löst, …. er fliegt …. der Goalie geht in die Knie..... ich schliess jetzt mal besser die Augen... …......... PLOPP …. “
 
In der 59. Spielminute scheitert Christian Schaller (#25) nach Alleingang am Torwart von Altona. Das Spiel endet 3:2 für Altona. Der HEC bleibt (vorerst) ohne Punkte.
 
Das nächste Spiel ist am 22.01. um 20 Uhr im Paradice in Bremen gegen die Weser Stars 3 „Red Barons“
 
10.01.2016
Teamschwarz

Deutliche Steigerung im Spiel des HEC!! Mit 2:6 ist gegenüber dem Ergebnis aus der Vorwoche – 2:7 - eine deutliche Tendenz zum Guten zu erkennen.

Gegen den Tabellenvorletzten, die Weser Stars 3 „Red Barons“ ging es Sonntag ins Kellerduell. Mit voller Mannschaftsstärke konnte der HEC antreten, während die Bremer nur mit gut zwei Reihen angereist sind.

Die ersten Minuten konnte der HEC auch überlegen agieren, bis in der fünften Spielminute das Spiel wegen eines folgenschweren Checks von Alexander Boswinkel gegen einen bremer Spieler unterbrochen werden musste. Der Spieler wurde versorgt und ins Krankenhaus gebracht, Boswinkel durfte daraufhin aufgrund einer Matchstrafe nicht mehr am Spiel teilnehmen. Das HEC Spiel hat danach gelitten, und so konnten die Gäste zweimal zum Torerfolg kommen.

In der Drittelpause wurde es in der Heimkabine daraufhin sehr laut, und Trainer Micha Jahnke versuchte sein Team bei der Ehre zu packen. Dies wirkte im zweiten Drittel auch vorerst, als der HEC durch zwei Geschenke der Barons zum Ausgleich kommen konnte. Erst staubte Niko Spittkau einen Fehlpass des Bremer Goalies ab, dann konnte Dennis Behrens den Puck in Baseball-Manier aufs Tor bringen, der dan auf kuriose Weise ins Tor trudelte.

Das Spiel wurde in dieser kurzen Phase auf einmal schnell und ansehnlich. Als die Red Barons dann noch eine Strafe nehmen mussten, schienen die Gastgeber endgültig Oberwasser zu bekommen. Doch das war ein grosser Irrtum. Durch zwei schnelle Tore in Unterzahl(!) konnte der Ursprüngliche Abstand schnell wieder hergestellt werden und den Weser Stars gelang noch ein weiterer Treffer. Mit insgesamt 2:5 ging es in die zweite Pause.

Im dritten Drittel konnte der HEC wieder besser mitspielen, zum Torerfolg reichte es aber wieder nicht. Und wieder sorgte ein katastrophales Überzahlspiel für ein Kontertor der Red Barons. Mit 2:6 ging damit auch das Kellerduell verloren.

Wir hoffen natürlich das der Spieler der Red Barons schnellstmöglich und vor allem vollständig genesen wird und wünschen ihm gute Besserung!

Nun geht es am 17.01. nach HH-Stellingen gegen zum Tabellenzweiten aus Altona.

 
03.01.2016
Salzgitter-hec2

Erstes Spiel des neuen Jahres, und wenn man so will, der Beginn der Rückrunde. Aufgrund widriger Witterung, und der verzögerten Anreise des Harsefelder Teams mußte die Partie der Salzgitter Icefighters 1b gegen den HEC um ca. 30 minuten später anfangen.

Die mitgereisten Zuschauer (ja die gab es!) sahen eine beherzte Harsefelder Mannschaft. Im ersten Drittel hatte Salzgitter ein leichtes Übergewicht an Chancen und konnte zwei davon nutzen. Doch der HEC spielte gut mit. Besonders Florian Compart konnte sich häufig auszeichnen, und auch Janko Ohrt spielte mit viel drang nach vorne ein außerordentlich gutes Spiel.

Im zweiten Drittel hatte sich der HEC sogar ein leichtes Übergewicht erarbeitet und konnte auf 1:2 durch Hanno Lindemann verkürzen. Lediglich ein Überzahltreffer kurz vor Drittelende sorgte für das nominell ausgeglichene Drittel.

Im letzten Drittel schienen bei einigen Spielern dann aber die Kondition nachzulassen, und dies führte umgehend zu einer fahrigen und teilweise undisziplinierten Spielweise. Somit konnte Salzgitter auf 4:1 erhöhen. Auch wenn Niko Spittkau nochmal zum 4:2 verkürzen konnte, wurde es nun erneut auf der Strafbank des HEC etwas eng. Kevin Kühne mußte sogar vorzeitig zum duschen und Sebastian Paulsen fing sich eine 10min Strafe ein. Damit wurde es mit der Spielerdecke des HEC schon etwas eng. In wenigen Minuten wurde dann das Spiel aus der Hand gegeben und Salzgitter zog mit 7:2 davon. Erst eine Auszeit von Trainer Micha Jahnke brachte das Team wieder in die Spur, und das Spiel konnte ohne weiteren Gegentreffer beendet werden.

Am Sonntag den 10.01. sind um 19:30 die Weserstars Bremen 3 in Harsefeld zu Gast.

 
20.12.2015
Hec-adendorf

Auch im vierten Saisonspiel musste der HEC eine Niederlage einstecken. Gegen die „Old Boyz“ vom Adendorfer EC konnte in der Vorsaison noch der einzige Sieg erlangt werden, und so war der teaminterne Anspruch an dieses Spiel entsprechend hoch. Doch die Adendorfer haben eine deutlich verjüngte Mannschaft und sind wesentlich stärker als im Vorjahr aufgetreten.

Das Harsefelder Team hat mit 3 Sturm- und 2 Verteidigungsreihen eine gute Besetzung aufgeboten. Im ersten Drittel konnte man auch noch gut mithalten und mit einem 1:1 in die erste Pause gehen. Doch das war für den harsefelder Anspruch eben nicht genug. Leider konnte Micha Jahnke sein Team in der Pause nicht aufrütteln. Eher im Gegenteil, denn das zweite Drittel war das Schwächste in dieser Partie. Die Strafen begannen sich zu häufen und das viele Unterzahlspiel zehrte an den Kräften. Fünf Tore wurden kassiert und lediglich ein Eigenes durch Penalty erziehlt.

Im letzten Drittel hatte man sich wieder etwas gefangen, und dieses Drittel ebenfalls mit 1:1 abgeschlossen. Im ganzen aber zu wenig. Der Kaderumbau beim HEC führt bisher zwar zu ansehnlicherem Spiel, aber noch zu selten zum Torerfolg. Zu nervös agierten die HEC Spieler und zu viele Strafen wurden eingesammelt.

Jetzt geht es im neuen Jahr am 3.1. nach Salzgitter zum Rückspiel gegen die Reserve der Icefighters. Das nächste Heimspiel ist dann am 10.1 gegen die Weser Stars 3 „Red Barons.